Vortragsveranstaltung

Donnerstag, 19. Januar 2012,
18:00 Uhr - 20.00 Uhr

Referent: Nico Josuttis

Thema: Organisatorische Herausforderungen der Globalisierung in der IT

Im Zeitalter der Globalisierung verändert sich auch
die Softwareentwicklung. Systementwicklung wird
zunehmend zu einem Teil des großen Themas der
Wartung und Pflege von Systemlandschaften.
Das führt dazu, dass sich Unternehmen anders
aufstellen müssen, wenn sie Features und Projekte
umsetzen. Es ergeben sich neue
Organisationsstrukturen, und Softskills wie
Kommunikationsfähigkeit werden ein immer
wichtigerer Teil der Unternehmenskultur.
Nicolai Josuttis stellt diese Tendenzen anhand
konkreter Beispiele aus der Praxis vor und
erläutert, inwiefern sich deshalb das Berufsbild
von Informatikern, Programmierern und den
anderen an der Softwareentwicklung beteiligten
Stakeholdern ändert.

Ort: Haus der Wissenschaft,
Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig,
Vortragsraum: Veolia


GI-Regionalgruppensprecher wählen Anja Schaar-Goldapp erneut ins Präsidium

Erfolgreiche Wiederwahl: Anja Schaar-Goldapp ist
von den Sprechern der Regionalgruppen der
Gesellschaft für Informatik für die Zeit
von 2011 bis 2013 in das Präsidium gewählt
worden. Bereits in den drei Jahren zuvor zählte
die Sprecherin der Regionalgruppe Braunschweig
zur Leitungsebene der größten
Informatikfachvertretung im deutschsprachigen Raum.

Im Präsidium vertritt Anja Schaar-Goldapp die Interessen der mehr als dreißig Regionalgruppen.
Darüber hinaus repräsentiert sie den Fachbereich Soziale Medien.


Vortrag des Jahres
gemeinsame Veranstaltung der GI
mit dem VDE und VDI

Donnerstag, 10. November 2011,
18:30 Uhr- 20:00 Uhr

Vortragender:
Herr Meyer von der Stadthallen GmbH

Thema: "Der Umbau des Eintracht-Stadions
aus technischer Sicht"

(Es geht also um die alte und die neu geplante technische Ausstattung des Stadions (Schwerpunkt Energietechnik, Nachrichtentechnik, Beleuchtungstechnik))
Ort: Siemens AG, Ackerstraße 22,
38126 Braunschweig

Treffpunkt dort an der Wache Ost (Die Besucher werden in Kleingruppen zum Vortragsraum geführt.)

Referent: Herr Dipl.-Ing.(FH) Marcus Meyer
- Technischer Leiter für die drei Betriebe Stadthalle, Volkswagen Halle und Eintracht-Stadion
- Projektleiter für den Ausbau des Eintracht-Stadions


Donnerstag, 13.10.2011 um 18.00 Uhr
im Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11,
38106 Braunschweig, Raum: Veolia

Titel: "Mit IT Service Management auf dem Weg zum erfolgreichen Cloud Computing Anbieter"

Referentin: Britta Laatzen, Principal Consultant, Strategisches IT Consulting,
Fujitsu Technology Solutions GmbH

Kurzfassung:
Cloud Computing Dienste werden perspektivisch von IT Anwendern wie Strom aus der Steckdose betrachtet. Um dieser Sicht der Anwender gerecht zu werden, stellen der Aufbau und Betrieb von Cloud Diensten sehr hohe Anforderungen an die technischen und organisatorischen Fähigkeiten einer IT-Organisation. IT Service Management bietet sich aufgrund seines umfassenden Ansatzes als Rahmenwerk an, um den Weg eines IT Dienstleisters zu einem professionellen Cloud Computing Anbieter zu gestalten.

Zunächst ist es für den IT Dienstleister erforderlich, sich Klarheit über das eigene Serviceportfolio zu verschaffen. Im Rahmen einer Sourcingstrategie wird im zweiten Schritt über die grundsätzliche Art der Leistungserbringung entschieden:
Welche Dienstleistungen sollen und müssen zukünftig durch wen erstellt werden (make or buy)? Für welche IT Dienste sind Cloud Computingmodelle geeignet? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um die IT Dienste automatisiert bereit stellen, überwachen und verbrauchsabhängig verrechnen zu können?
Gerade ITIL v3 als de-facto Standard für IT Service Management liefert für den IT Dienstleister eine stringente Vorgehensweise von der Strategiesetzung bis zum operativen Betrieb der Cloud Computing Dienste.


Mittwoch, 29.06.2011, 18.00 - 19.30 Uhr

Gemeinsam mit Studierenden, die neu in der GI-Community sind, veranstalten wir diesen Vortrag im

Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig,
Vortragsraum: Veolia

Titel: " Freie Software auf dem Desktop: Das letzte Puzzlestück"

Referent: Sven Krohlas, Gründungsmitglied des Amarok Promotionteams Rokymotion, Karlsruhe

Kurzfassung:
Freie Software finden wir inzwischen auf fast jedem Desktop. Als Webbrowser nutzen wir Firefox, zum Mail versenden Thunderbird, für die Bearbeitung von Officedokumenten LibreOffice und zum Videos ansehen den VLC Media Player. Aber zur Musikwiedergabe und -verwaltung greifen die meisten Nutzer noch immer auf proprietäre Lösungen wie iTunes, Winamp oder den Windows Media Player zurück.

Was ist freie Software überhaupt? Warum brauchen wir eine erfolgreiche, freie Software zur Musikwiedergabe? Wieso behauptet der Referent, dass Amarok genau diese Lücke füllen kann? Und was steht diesem Erfolg (noch?) im Weg? Sven Krohlas wird diese Fragen beantworten und die Stärken ebenso wie die Herausforderungen von Amarok, einem führenden Music Player unter Linux, präsentieren.


Donnerstag, 26.05.2011 17:00 Uhr

Vortrag - gemeinsam veranstaltet mit dem VDI

Titel: Der Ursprung des Computers
Referent: Prof. Dr.-Ing. Horst Zuse

Veranstaltungsort ist die IHK Braunschweig, Brabandtstraße 11, Kongresssaal (Eingang vom Altstadtmarkt aus)


Donnerstag, 19.05.2011, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr Haus der Wissenschaft, Aula

Vortrag - gemeinsam veranstaltet mit dem VDI

Titel: Social Web @ Volkswagen AG

Referenten: Jan Hartwig, Teilprojektleiter Social Web, Volkswagen AG
Gernot Joswig, BERIS consulting GmbH

Kurzfassung: Social Web ist einer der großen Trends der vergangenen Jahre, der bis zum heutigen Zeitpunkt anhält. Die damit verbundenen Dienste sind nicht mehr aus dem Leben vieler Mitmenschen wegzudenken und erobern, in leicht veränderter Form, inzwischen auch die Rechenzentren der DAX Konzerne. In diesem Vortrag geht es um die Hintergrundinformationen wie Social Web Dienste die Zusammenarbeit innerhalb der Volkswagen AG verändern werden, welche Ansprüche der einzelnen Stakeholder im Konzern entstanden sind und auf welcher technischen Basis die Entwicklung stattfindet. Wie schafft es Volkswagen in Zukunft mehr als 380.000 Mitarbeiter zu vernetzen? Wo liegen die Risiken der Vernetzung und welche Sicherheitskonzepte können angewendet werden? Wie schafft es ein Großkonzern permanent mit den aktuellen Entwicklungen im Internet Schritt zu halten?

Organisation des Vortrags: Anja Schaar-Goldapp

Vortragsort: Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig, Vortragsraum: Aula


Donnerstag, 07.04.2011, 18-19.30 Uhr,
Haus der Wissenschaft, Raum Veolia

Titel: "Stand und Zukunft von Rich Internet Applications mit HTML5, Geolocation und Webstorage"

Referent: Prof. Dr.-Ing. Nils Jensen, Ostfalia Hochschule fuer angewandte Wissenschaften, Institut fuer Medieninformatik

Kurzfassung:
Der Vortrag spezifiziert neue Standards des World Wide Web Konsortiums (W3C) und darauf aufbauend innovative Einsatzmoeglichkeiten. Rich Internet Applications (RIAs) sind Web-Seiten mit komplexer Funktionalitaet. Beispiele sind Google Maps und der Volkswagen Carconfigurator.
Um RIAs zu bauen benoetigt man proprietaere Plugins oder offene Web-Standards. Im heutigen Vortrag beziehe ich mich auf offene Standards. Neben HTML5 sind als Neuerungen die Geolocation API und Webstorage zu nennen. Die Geolocation API ermöglicht es Web-Seiten, die Position des Nutzers zu bestimmen. Diese von Smartphones bekannte Technik wird genutzt, um z. B. standortabhaengige Suchabfragen zu starten. Webstorage wiederum kann Daten und Funktionen, die mit einer Web-Seite verknuepft sind, auf dem Rechner des Nutzers speichern. Dadurch kann der Nutzer nach dem ersten Besuch einer Seite mit ihr weiterarbeiten ohne im Netzwerk bleiben zu muessen.
Basierend auf den Standards stelle ich Moeglichkeiten vor, plattformunabhaengige Anwendungen zu bauen, deren Funktionalitaet der von nativen Anwendungen in vielen Belangen nahe kommt.
Der Vortrag richtet sich an alle, die sich ueber aktuelle Entwicklungen des W3C informieren moechten oder an innovativen Verwendungsmoeglichkeiten von RIAs interessiert sind.


Wahl des Leitungsgremiums der GI-Regionalgruppe Braunschweig

Am 17.02.2011 fand im Haus der Wissenschaft, Raum Weitblick, die Wahl des Leitungsgremiums der GI- Regionalgruppe Braunschweig statt. Wahlberechtigt waren alle
GI-Mitglieder, die sich der Regionalgruppe Braunschweig zugeordnet haben.

In das Leitungsgremium gewählt wurden

• Anja Schaar-Goldapp (LINEAS GmbH)
• Prof. Dr. Hartmut Helmke (Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt)
• Prof. Dr. Susanne Steiner (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften)
• André Richter (GESIS GmbH)
• Prof. Dr. Ina Schiering (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften)

Als Sprecherin der Gruppe wurde Anja Schaar-Goldapp bestätigt. Sie ist darüber hinaus Mitglied im GI-Präsidium und ist dort Sprecherin aller GI-Regionalgruppen.

> Protokoll
> Teilnehmerliste


Donnerstag, 17.02.2011, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr Haus der Wissenschaft, Raum Veolia

Vortrag

Titel: Agile Softwareentwicklung und Projektmanagement

Referentin: Jutta Eckstein,
Fa. IT- communication

Kurzfassung: Laut Forrester Research lösen leichtgewichtige Methoden, die auf dem agilen Manifest basieren, sowohl Wasserfall- als auch iterative Vorgehen ab. Nicht nur aufgrund der Empfehlung der Standish Group, agile Methoden zur Vermeidung von Fehlschlägen einzusetzen, ziehen viele Unternehmen inzwischen Agilität als erfolgversprechende Vorgehensweise in Betracht.

Allerdings ist dabei oft unklar was der Übergang zur Agilität bedeutet und welche Auswirkungen er unter anderem auf das Projektmanagement hat. Zum Beispiel ist eine der Schlüsselaktivitäten bei agiler Entwicklung die fortlaufende Planung. Diese wird mittels kurzer Feedbackzyklen zur strategischen Softwareentwicklung genutzt, um zu lernen, was der Kunde wirklich haben möchte und wie lange die Entwickler für die Programmierung benötigen. Ziel ist, zu jedem Zeitpunkt den Geschäftswert für den Kunden zu maximieren. Dadurch wird die Planung über die Zeit immer präziser und ermöglicht infolge strategische Softwareentwicklung und Risikoreduzierung. Basierend auf ihrer Erfahrung als agiler Coach, beleuchtet Jutta Eckstein die Auswirkungen von agiler Softwareentwicklung auf das Projektmanagement.

Organisation des Vortrags: Anja Schaar-Goldapp

Vortragsort: Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig, Raum Veolia


Donnerstag, 17.02.2011, 17:15 Uhr
Haus der Wissenschaft, Raum Veolia

Die Mitglieder der GI-Regionalgruppe wählen das Leitungsgremium. Der Einladungsversand erfolgt durch die GI-Geschäftsstelle in Bonn.


Donnerstag, 20.1.2011, 18 Uhr,
Haus der Wissenschaft, Raum Veolia

Vortrag

Referentin: Prof. Dr. Ina Schiering, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Institut für angewandte Informatik

Titel: Cloud Computing

Kurzfassung:
Abstract: Cloud Computing ist ein wichtiger Trend in der IT: Kunden können IT-Ressourcen und Services flexibel nutzen und skalieren. Bekannte Cloud Services wie Amazon Web Services, Google Apps, Microsoft Azure bieten zudem ein attraktives, weil nutzungsabhängiges Preismodell. Damit können Unternehmen grosse Anfangsinvestitionen in eigene IT-Projekte vermeiden. Trotz der betriebswirtschaftlichen Vorteile haben viele Unternehmen und Privatpersonen Bedenken, weil Cloud Services oft wenig transparent sind.

Im Vortrag geht es darum Hintergrundinformationen für eine eigene Einschätzung zu erhalten. Was ist eigentlich ein Cloud Service? Was sind mögliche Betreibermodelle? Was sind Vorteile und Risken? Besonders interessant sind hier Ansätze zum Thema Security.


Donnerstag, 4.11.2010, 17:00 Uhr,
Haus der Wissenschaft, Raum Veolia

Titel: "Es muss nicht immer Excel sein - Benutzerfreundlichkeit in logistischer Standardsoftware"

Referent: Dr. Jörg Dickersbach, Produktmanager der Wassermann AG, München

Abstract: Die Motivation für den Einsatz betriebswirtschaftlicher Software besteht in der Beschleunigung bis zur Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die dafür erforderlichen funktionalen Anforderungen stellen oft eine Herausforderung dar, vor allem bei komplexen und variantenreichen Prozessen. Dementsprechend liegt der Fokus bei der Softwareentwicklung üblicherweise auf der Funktionalität, um eine größtmögliche Abdeckung der jeweiligen Unternehmensanforderungen zu erreichen. Auch wenn in dieser Hinsicht das Ende noch lange nicht erreicht ist, erweist sich beim Einsatz in der Praxis ein anderer Aspekt als ungleich größeres Produktivitätshemmnis: Mangelnde Benutzerfreundlichkeit. Das Thema Benutzerfreundlichkeit ? im Kontext der Supply Chain Management-Software - wird anhand einzelner Beispiele und Ideen erörtert.


Donnerstag, 11.11.2010, 18:oo Uhr, Haus der Wissenschaft

Vortrag des Jahres

Einladung zu einer gemeinsamen Veranstaltung von VDI, VDE und GI

Referent: Prof. Dr. H. P. Kierdorf, Chefarzt, Ärztlicher Direktor Klinikum Braunschweig

Vortragsthema: Segensreiche Apparatemedizin gegen Menschenwürde und Selbstbestimmung auf der Intensivstation: Unauflösbarer Konflikt?

Kurzfasung: Kein anderer medizinischer Bereich hat in den letzten zwei Jahrzehnten dermaßen Fortschritte gemacht wie die Intensivmedizin.
Technische Apparate bieten die Möglichkeit, Menschen, bei denen lebenswichtige Funktionen nicht mehr gegeben sind, durch passageren Ersatz einzelner Organe (z.B. Niere) das bedrohte Leben zu verlängern. Mit dem helfenden Einsatz dieser Apparatemedizin werden aber auch deren häufig vorhandene erheblichen Leiden stark verlängert. Da, wie sich aus persönlichen Gesprächen ergibt, viele, insbesondere alte Menschen mit schwerwiegenden chronischen Krankheiten solch quälende Lebensverlängerung nicht möchten, kann sich daraus in der Intensivmedizin für den Arzt und die Angehörigen häufig ein nur sehr schwer auflösbarer Konflikt ergeben.

Prof. Kierdorf (Studium in Köln, ärztliche und wissenschaftliche Tätigkeit als Internist, Nephrologe und Immunologe in Aachen, seit 1999 Chefarzt, Ärztlicher Direktor im Klinikum Braunschweig) wird neben den technischen Möglichkeiten der Intensivmedizin vornehmlich auf die Bedürfnisse, insbesondere älterer Menschen eingehen und versuchen, Wege aufzuzeigen, wie schon im Vorfeld den Patienten, den Angehörigen und auch den Ärzten geholfen werden kann.

Vortragsort: Haus der Wissenschaft, Aula, Pockelsstr. 11, Braunschweig


Vortragsveranstaltung am Do. 30.9.2010
im Haus der Wissenschaft, Raum Veolia
Zeit: 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Titel: " Informationssicherheit – wie und warum"


Referent: Uwe Seifert, CISSP Certified Information Systems Security Professional (CISSP®)
Siemens IT Solutions and Services, Public Sector, Defense and Intelligence

Abstrakt: Informationen sind wichtige Werte für Unternehmen und Behörden und müssen daher angemessen geschützt werden. Die Leitungsebene eines Unternehmens trägt die Verantwortung, dass gesetzliche Regelungen und Verträge eingehalten werden und dass wichtige Geschäftsprozesse störungsfrei laufen. Es gibt unterschiedliche Arten von Bedrohungsszenarien, welche die Sicherheit einer Organisation und die zu schützenden Informationswerte beeinflussen können. Das Management einer Organisation muss diese unterschiedlichen Bedrohungen verstehen und sicherstellen, dass angemessene Gegenmaßnahmen implementiert sind. Nicht selten ist von der ständigen Verfügbarkeit wichtiger Daten das Leben von Menschen abhängig.
Die Informationssicherheit darf nicht als eigenständige Lösung behandelt und betrachtet werden. Von Anfang an ist ein gesamtheitlicher Ansatz zu verfolgen. Es ist wichtig, Sicherheit in das Denken der Entscheider zu integrieren; Sicherheit kann kein nachträglicher Gedanke oder Gegenstand sein, der eigenständig behandelt wird. Informationssicherheit betrifft aber nicht nur die Entscheider allein, sondern alle Mitarbeiter ohne Ausnahme. Jeder einzelne kann durch qualitätsbewusstes Handeln Schäden vermeiden und zum Erfolg beitragen.


Aufgrund der großen Nachfrage
Hier sind die Folien zum Vortrag von
Herrn Dr. Wolfgang Bruns, Siemens IT Solutions and Services,

Titel: "Claim Management - integraler Bestandteil des Projektmanagements"

Link zu den Folien

Weitere Infos und Fotos dazu bei:
http://www.it-region38.de


Mittwoch, 2.6.2010, 18.30 Uhr in Haus der Wissenschaft, Raum Veolia

Titel: Internet-Trends -- ein Rückblick
Referent: Martin Neitzel, Gärtner Datensysteme GmbH & Co. KG, ISP

Abstract: Seit mittlerweile gut 15 Jahren gibt es das "Internet fuer Jedermann" in Deutschland. Da lohnt es sich, den aktuellen Hype des Tages einmal zu ignorieren und stattdessen einen längeren Blick zurueck in die Vergangenheit zu werfen. Präsentiert werden verschiedene Trends, die über diese Spanne hinweg bislang durchlaufen wurden oder auch nur im Sande verlaufen sind. Die Themen-Auswahl ist dabei rein subjektiv aus der Perspektive eines Internet-Service-Providers und tendenziell eher unterhaltsam als technisch.
Auch der ``normale Internet-Benutzer'' wird folgen koennen, wenn ein Blick hinter die Kulissen des Internets geworfen wird.

Organisation des Vortrags: Anja Schaar-Goldapp


Mittwoch, 14.4.2010, 18:00 im Haus der Wissenschaft

Titel: Claim Management - integraler Bestandteil des Projektmanagements

Referent: Dr. Wolfgang Bruns, Siemens IT Solutions and Services, Public Sector, Defense and Intelligence

Abstrakt: Das kommerzielle Projektgeschäft unterliegt einem immer weiter steigenden Wettbewerbsdruck. Bei verminderten Margen und gleichzeitigem Anstieg der Komplexität der Projekte erhöht sich das Risiko, dass bereits geringfügige Abweichungen während des Projektverlaufs zwischen der vertraglich vereinbarten und der tatsächlichen Leistung den wirtschaftlichen Erfolg des Projektes gefährden. Zudem beschreibt kein Vertrag die zu erbringende Leistung eindeutig.

Die Behandlung derartiger Abweichungen oder einer unklaren Vertragslage in der Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten durch ein systematisches, projektbegleitendes Claim Management ist deshalb für jedes Projekt vorzusehen. Die konsequente Durchführung des Claim Management kann wesentlich zum Projekterfolg beitragen. Das Claim Management ist dabei nicht isoliert zu sehen, sondern ist integraler Bestandteil des Project Management.

Der Vortrag erläutert zentrale Begriffe des Claim Management und verdeutlicht, wie sich das Claim Management in die Projektorganisation und der Claimprozess in den Projektabwicklungsprozess integriert.

Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Raum Veolia, Braunschweig, Pockelsstrasse 11, http://www.hausderwissenschaft.org/


Do. 25.2.2010, 18:00 im Haus der Wissenschaft

Titel:
Corporate Publishing - innovativ und individualisiert

Referent:
Dipl.-Wirt.-Inf. René Keller, Geschäftsführer der Fa. medieninnovation.com GmbH, Köln

Abstract:
Individualisierung findet man heutzutage in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Im Bereich von Druckerzeugnissen sind jedoch nur sehr zögerliche Individualsierungsversuche zu erkennen, obwohl der Digitaldruck auf der Herstellungsseite bereits weit reichende Möglichkeiten bietet.
Die Firma medieninnovation.com GmbH hat mit News2paper ein generisches Verfahren zur automatisierten, massenhaft individualisierten Herstellung von Druckvorlagen entwickelt. Die von der Gesellschaft für Informatik mit dem Innovationspreis 2009 ausgezeichnete Lösung ermöglicht die Herstellung vielfältiger neuer Druckerzeugnisse, wie individualisierte Zeitungen, Magazine, Produktkataloge und Unternehmenskommunikation.

Anders als Template-basierte Database-Publishing-Programme basieren die Ansätze von News2paper auf Algorithmen, die für die jeweils auf einer Seite zu platzierenden Inhalte die bestmögliche Lösung finden. Bei der Auswahl der Ergebnisse des speziellen Zuschnittproblems werden insbesondere ästhetische Faktoren zugrunde gelegt. René Keller, Geschäftsführer der medieninnovation.com GmbH, wird in seinem Vortrag Einblick in die Funktionsweise von News2paper geben und anhand verschiedener Beispiele einige Anwendungsmöglichkeiten des Systems skizzieren.

Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Raum Veolia, Braunschweig, Pockelsstrasse 11, http://www.hausderwissenschaft.org/


Donnerstag, 4.2.2010, 18:00 Uhr im Haus der Wissenschaft

Referentin:
Frau Dr. PD A. Herrmann, Technische Universität Braunschweig, Software Systems Engineering Institut

Titel: Was ist wichtig? Best Practices für die Priorisierung von Anforderungen.

Abstract: Nicht alle Anforderungen sind gleich wichtig. Dies zeigt sich spätestens dann, wenn im Projekt Entscheidungen nötig werden. Dieser Vortrag zeigt, warum die Anforderungspriorisierung so schwierig ist, und mit welchen Best Practices man diese Schwierigkeiten in den Griff bekommt. Es geht darum, die Priorisierung zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen, die Anforderungen hierfür in der richtigen Granularität zu bündeln, die richtigen Experten zu befragen, den Aufwand sinnvoll zu fokussieren sowie ein Referenzsystem zu verwenden. Dies hängt jeweils von der zu treffenden Entscheidung ab.

Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Raum Veolia, Braunschweig, Pockelsstrasse 11, http://www.hausderwissenschaft.org/


Do 21.1.2010, 18:00 im Haus der Wissenschaft

Titel: SOA in der Praxis - Willkommen im 21. Jahrhundert der IT

Referent: Dipl.Inform. Nicolai Josuttis

Abstrakt: Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Globalisierung. Dies gilt auch für die IT. Systementwicklung wird immer öfter nur zu einem Teil eines sehr viel umfassenderen Ansatzes, nämlich der Wartung und Pflege von Systemlandschaften.

Für Systemlandschaften (also große Systeme, die wiederum aus kleineren Systemen mit unterschiedlichen Eigentümern bestehen) gelten aber andere Regeln als für Einzelsysteme. Und genau hier kommt SOA ins Spiel. SOA bietet Konzepte wie lose Kopplung, hohe Interoperabilität und Service-Orientierung, die uns in die Lage versetzen, fachliche Anforderungen, die über mehrere Systeme verteilt sind, nachhaltig zu verwalten. Dabei wird zum Beispiel Heterogenität akzeptiert anstatt dieses "Problem" mit Harmonisierung zu bekämpfen (ein Kampf, den man nie gewinnen kann).

SOA ist also gar nicht tot, wie es Anfang 2009 durch die Presse geisterte. Es handelt sich vielmehr um eine Strategie, die ihre Zukunft noch vor sich hat. Allerdings ist diese Strategie weder einfach noch billig, weshalb man SOA nur dort einsetzen sollte, wo man es nicht vermeiden kann.

Aufgrund seiner Erfahrung bei der operativen Umsetzung von SOA in internationalen Firmen wird Nicolai Josuttis, Autor von "SOA in der Praxis", diese Sichtweise von SOA erläutern und anhand vieler konkreter Beispiele aus der Praxis untermauern.

Mehr dazu siehe: SOA in Practice http://soa-in-practice.com

Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Raum Veolia, Braunschweig, Pockelsstrasse 11, http://www.hausderwissenschaft.org/ hdw/kontakt.html


Zum Vortrag von Herrn Prof. Dr. Thomas Risse, 26.11.2009, über den Verwendung von Taschenrechnern in der Schule finden Sie hier die Präsentations-Folien und andere interessante Links:

http://www.weblearn.hs-bremen.de

Eine Textfassung finden Sie unter

http://www.weblearn.hs-bremen.de


Bericht vom Vortrag des Jahres am 12.11.2009

Auf den Webseiten der IT-Region 38 finden Sie einen Bericht zu diesem Vortrag.
Sehen Sie dazu:
http://www.it-region38.de/web/anmeldung/ressource-zeit/im-wettlauf-mit-der-zeit/


12.11.2009

Einladung zu einer gemeinsamen Veranstaltung von GI, VDI, VDE und IT-region38.de im Haus der Wissenschaft, BS

Vortrag des Jahres

"Überraschend wirkungsvoll: Ein neuer Umgang mit der Ressource Zeit"

Gemeinsam mit unseren Partnern vom VDI und VDE und IT-region38.de laden wir Sie ein zum Vortrag der Philosophin Marianne Gronemeyer.

Über geringe Zeitreserven zu verfügen, scheint uns normal zu sein – wir sind tagaus, tagein in Eile, weil ein Termin dem nächsten folgt. Welche Hilfen gibt es, um mit einem randvollen Terminkalender die richtigen Entscheidungen treffen zu können? Was kann sich als wertvoll erweisen im Umgang mit der Ressource Zeit? Ungewöhnliche, weil philosophische Hilfestellungen gibt die erfolgreiche Buchautorin Marianne Gronemeyer am Donnerstag, den 12. November 2009 als prominenter Gast beim Vortrag des Jahres.

Marianne Gronemeyers Bestseller wie „Das Leben als letzte Gelegenheit“ beeindrucken viele Menschen. Insbesondere diejenigen, die auch nach dem Besuch von Zeitmanagement-Seminaren weitere Freiheiten gewinnen wollen. Die mitreißenden Einsichten der Philosophin räumen damit auf, dass sich die Zeit irgendwie managen lasse. Ihre Sichtweise lautet: Wer krampfhaft versucht, Zeit zu sparen, der verliert sie erst recht. Sie präsentiert eine neue Einstellung zum Umgang mit der Zeit, die sowohl überraschend als auch wirkungsvoll ist.

Die GI feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. „Es ist jetzt ein guter Zeitpunkt, philosophisch über die Zeit nachzudenken“, sagt GI-Sprecherin Anja Schaar-Goldapp. „Marianne Gronemeyer lädt uns dazu ein und liefert Denkanstöße, wie man mehr Zeitfreiheit und mehr Qualität für das eigene Arbeits- und Privatleben gewinnt.“

Veranstaltungsort:
Braunschweiger Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11.


08.09.2009
Einladung zu einer gemeinsamen Veranstaltung von IHK, GI, VDI und VDE im Haus der Wissenschaft, BS

„Nachmittag der Mathematik“

Diese besondere Veranstaltung bringt Schule, Uni, Politik und Wirtschaft an einen Tisch. Die Fragen sind: Wie vertraut sind junge Menschen mit der Mathematik? Welche Chancen gibt es, das mathematische Verständnis in der Schule zu fördern? Was kann und sollte die Schulpolitik dazu beitragen? Die Antworten auf diese Fragen stehen im Mittelpunkt beim „Tag der Mathematik“ am Dienstag, den 8. September 2009. Im Braunschweiger Haus der Wissenschaft werden notwendige Bildungsangebote in der Mathematik diskutiert. Unseren Schulpolitikern der Landesregierung in Hannover soll die Bedeutung der Mathematik in der Schule näher gebracht und der Handlungsbedarf aufgezeigt werden.

Programm
Begrüßung und Moderation durch IHK-Vizepräsident Dr. Ralf Utermöhlen

(1) Impuls-Referat Professor Thomas Sonar, TU Braunschweig (7 min)
(2) Professorin Christa Polaczek, FH Aachen (7 min)
(3) NN Vertreter(in) des Niedersächsischen Kultusministeriums (7 min)
(4) Oberstudiendirektor a.D. Gernot Tartsch (7 min)

In einem zweiten Durchgang folgen weitere Kurzreferate:

(1) Professorin Barbara Jürgens, TU Braunschweig (5 min)
(2) IHK-Vizepräsident Helmut Streiff als Vertreter aus der Industrie (5 min)
(3) Dr. Ulrich Kühnast als langjähriger Leiter einer Berufsschule (5 min)
(4) Tobias Müller, Lehramts-Student mit Hauptfach Mathematik (5 min)

Es folgen die Fragen aus dem Publikum, deren Erörterung sowie ein Fazit von Professor Sonar, Professorin Polaczek und dem Vertreter/der Vertreterin des Ministeriums.

Braunschweiger Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11.


01.10.2009
Einladung zu einer gemeinsamen Veranstaltung der TU Braunschweig, Institut für Wirtschaftsinformatik, und der GI Regionalgruppe BS

"Measuring the Success of Project Management Information Systems - Results from a Quantitative Study"

Referent:
Prof. Dr. Frederik Ahlemann
Junior-Professor of Information Systems & Strategic IT Management
Institute of Research on Information Systems
European Business School (EBS)
International University Schloss Reichartshausen
Wiesbaden/Rheingau

Mehr dazu siehe vortragsankündigung.pdf



18.06.2008
Mitteilung: Regionalgruppe Braunschweig jetzt im Präsidium der GI vertreten

Hallo liebe GI-Freunde,

die Sprecher/innen der deutschen Regionalgruppen der GI haben mich (Anja Schaar-Goldapp) in das GI-Präsidium gewählt. Diese Wahl gilt für drei Jahre. Ich freue mich über diese Wahl. Sie gibt mir die Gelegenheit, an der Ausrichtung der GI mitzuarbeiten. Die GI hat mittlerweile rund 24.000 Mitglieder und ist damit neben BITKOM hierzulande die größte Vereinigung von Informatiker/innen. Im Präsidium werden Positionen und Stellungnahmen der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) in ihrer Gesamtheit erarbeitet. Ich bin offen für Ihre Anregungen zur Arbeit der GI und freue mich über Ihre Emails an gi@lineas.de oder persönliche Gespräche dazu.



17.6.2009
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Stiftung der deutschen Wirtschaft und LINEAS
GI zeigt Studierenden, wie sie sich erfolgreich um Stipendien bewerben


Die Stipendien der Stiftung der deutschen Wirtschaft (sdw) sind bei Studierenden besonders begehrt. Auf welchem Weg Studentinnen und Studenten ein Stipendium bekommen können... (Mehr dazu...)


Dienstag, 16.6.2009
"Verbindliche und sichere Kommunikation mit der Verwaltung"

Aufgrund der großen Nachfrage


sind hier die Folien des Vortrags von
Herrn Thomas Biere, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Kommunikationssicherheit in Geschäftsprozessen, Bonn

Link zu den Folien

Weitere Infos und Fotos dazu siehe
http://www.it-region38.de/?page_id=2256


16.6.2009

Referent:
Herr Thomas Biere, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Kommunikationssicherheit in Geschäftsprozessen, Bonn

Thema:
"Verbindliche und sichere Kommunikation mit der Verwaltung"

Der Vortrag hat zwei Hauptaspekte:

1. DE-Mail
Bei DE-Mail handelt es sich um ein Projekt der Bundesregierung, Rahmenbedingungen für die sichere Kommunikation des Bürgers im ansonsten unsicheren Internet zu schaffen. Die notwendige Infrastruktur wird durch externe Provider zur Verfügung gestellt, die Rahmenbedingungen werden durch ein Gesetz geschaffen und die Einhaltung der Rahmenbedingungen wird über ein Akkreditierungsverfahren sichergestellt.

2. OSCI2
Während DE-Mail letztlich auf SMTP und S/MIME, also Standard-EMail aufsetzt, stellt OSCI2 eine Profilierung der Protokolle im Umfeld von Web-Service-Security (OASIS-Standards) dar. OSCI2 dient letztlich dazu, die Kommunikation im Umfeld von Web-Services abzusichern. Es wird auch eine Postfachfunktionalität geben. OSCI2 wird weniger die Kommunikation zwischen Bürger und Verwaltung, als vielmehr die Kommunikation zwischen Unternehmen und Verwaltung/Gerichte, zwischen PowerUsern (beispielsweise Rechtsanwälte und Notare) und Verwaltung/Gerichte und zwischen Verwaltungen/Gerichten untereinander adressieren. Außerdem lässt sich OSCI2 zu Absicherung jeglicher Service-Orientierter-Architekturen (SOA) einsezten. In diesem Zusammenhang ist dann auch noch das Projekt SAFE (Secure Access to Federated eJustice/eGovernment) interessant, da damit ein sog. Token-Security-Provider realisiert wird, der als Einstieg in föderiertes Identitätsmanagement zu sehen ist. Solche Token-Security-Provider werden zukünftig zwingend benötigt, um effektive Zugriffskontrollen im Umfeld von SOA zu ermöglichen.

Mitteilung: ACM und GI kooperieren

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Gesellschaft für Informatik e.V. hat eine erfolgreiche Kooperation mit dem German Chapter of the ACM begonnen. Die GI lädt alle Mitglieder des ACM herzlich zu gemeinsame Veranstaltungen ein. Wir freuen uns auf die interessanten Kontakte zu den Mitgliedern des ACM.



22.01.2009
Schlaraffenland oder Servicewüste – funktioniert Dienstorientierung auch im Kleinen?

Aufgrund der großen Nachfrage:

Link zu den Folien von Prof. Dr.-Ing. Christian Werner zum Thema "Schlaraffenland oder Servicewüste - funktioniert Dienstorientierung auch im Kleinen?"

Link zu den Folien


Abstract:
Um die stetig steigende Komplexität von Informatiksystemen beherrschen zu können, werden heutige Hard- und Softwaresysteme oft in logische Schichten unterteilt. Auf den unteren Schichten befinden sich die konkreten, technischen Schnittstellen und auf den darauf aufsetzenden wird von dieser konkreten Funktionalität immer weiter abstrahiert. Die oberste Schicht ist im Idealfall frei von technischem Ballast und bestmöglich auf die Anwendungsdomäne des zu entwerfenden Systems abgestimmt.

Jüngere Entwicklungen der Informatik zeigen jedoch, dass solche Schichtenmodelle konzeptionell zwar durchaus sinnvoll sind, sich wegen des damit verbundenen Overheads aber nicht mehr eins zu eins in technische Systeme überführen lassen.

In diesem Vortrag betrachtet Christian Werner dieses Dilemma am Beispiel der serviceorientierten Architekturen (SOA). Die SOA-Technologie basiert auf dem dargestellten Prinzip der schrittweisen Abstraktion und hat sich vor allem im Bereich der Geschäftsanwendungen bereits stark etabliert. Doch auch in anderen Anwendungsbereichen könnte man von diesem Konzept profitieren – ganz besonders auch bei der Programmierung von Kleinstrechnern, wie sie z.B. in Sensornetzwerken zum Einsatz kommen. Daher beleuchtet Christian Werner die Frage, ob man eine SOA auch auf Systemen mit sehr knappen Speicher- und Rechenressourcen implementieren kann. Hierbei geht er auf aktuelle Forschungsthemen ein und präsentiert auch Ergebnisse aus seiner Arbeitsgruppe.



12.11.2008
Vortrag des Jahres

Gemeinsam mit unseren Partnern vom VDI und VDE laden wir Sie ein zu folgendem Vortrag:

Prof. Dr. rer. nat. Meinhard Schilling
Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik, TU Braunschweig

Mit Gehirnsignalen steuern - Brain Computer Interfaces

04.07.2008

GI hilft beim Erlangen eines Stipendiums der Stiftung der deutschen Wirtschaft

Durch Initiative der GI Regionalgruppe bekommen die Student/innen der Informatik an der TU BS (die jetzt im 2. Semester sind) die Möglichkeit, sich besonders erfolgversprechend um ein Stipendium der Stiftung der deutschen Wirtschaft zu bewerben.

Die GI bietet zusammen mit dem AGV ein Gespräch für interessierte Informatik-Student/innen des 2. Semesters an.

28.04.2008

Vortragender ist Herr Prof. Dr.-Ing. Karl Steiner, University of Delaware (USA), DBI, Associate Director Delaware Biotechnology Institute

Interdisziplinäre Forschung am Schnittpunkt zwischen IT und Biotechnologie, Prof. Steiner wird darüber berichten, wie am DBI Fragen der folgenden Art beantwortet werden: Können wir einen Flugsimulator für Chirurgen bauen? Lassen sich molekulare Details biologischer Prozesse so aufbereiten, dass die Forscher in die simulierten Moleküle hinein fliegen können? Können wir innovative dreidimensionale Datenmodelle zur Erforschung komplexer, multi-dimensional strukturierter Daten anwenden, wie wir sie z.B. in Metastrukturen innerhalb von Genomdaten vorfinden oder auch zur Vorhersage der Ausbreitung von Epidemien und Krankheiten benötigen?


> Vortragsfolien des GI/IHK-Vortrags vom 17. April 2008

von Herr Prof. Dr. Thomas Sonar, Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät, TU Braunschweig

über

"Richard Dedekind: Auf den Spuren von Gauß in die Zukunft"
> mehr Dazu (pdf, 13MB)

07.02.2008
"Wie bringt man Quanten zum Rechnen?"

Referent ist Herr Prof. Dr. Reinhard F. Werner, Institut für Mathematische Physik, TU Braunschweig.

Nach einer kurzen Übersicht über neue Fähigkeiten und Algorithmen, die durch Quantenrechner ermöglicht werden, werden grundlegenden Berechnungsmodelle für solche Rechner vorgestellt. Neben dem Gattermodell, das Register und unitäre Gatter-Schritte verwendet, sind dies Quanten-Turingmaschinen, Zellularautomaten, Einweg-Quantenrechner und sogenannte adiabatische Rechner. Dazu gibt es noch verschiedene Varianten, je nach Aufgabenverteilung zwischen dem eigentlichen Quantenrechner und dem klassischen Präprozessor und Kontrollrechner. Diese Modelle können einander mit polynomialen Aufwand simulieren, sind also komplexitätstheoretisch äquivalent. Allerdings bleibt offen, ob es noch weitere, möglicherweise stärkere Wege gibt, die Quantentheorie zum Rechnerbau zu verwenden.


19.01.2008
Das Roboterauto Caroline fährt live.

Die GI Regionalgruppe Braunschweig lud im Namen der TU Braunschweig zu einer Probefahrt mit dem autonomen Roboterauto Caroline ein. Caroline hatte im Dezember in den USA mit großem Erfolg am teuersten Roboterautorennen der Welt, der DARPA Urban Challenge teilgenommen. Sie erreichte als bester Newcomer den hervorragenden 7ten Platz von anfangs 98 Teams und liess damit etliche millionenschwere Teams hinter sich. Caroline wurde erstmals öffentlich in Braunschweig vorgestellt.

16.01.2008
Von Geschäftsstrategien zur Planung der Infrastruktur:
Die Herausforderungen für Enterprise-Architekten

Der Vortrag geht auf die folgenden Fragen ein:
- Wie erreicht man eine erfolgreiche Geschäfts/IT-Ausrichtung?
- Wie findet man bei der Entwicklung von Enterprise-Architekturen die Balance zwischen Aufwand und Ergebnis?
- In welchem Maße bringt ein methodisches Vorgehen Vorteile?

Referent:
Herr Axel Jacobs, Vice President, Gartner Consulting, Global Solution
Team Leader - Architecture & Technology


13.11.2007
"Web 2.0 - schöne neue Internet-Welt"
Mit seinem Vortrag beschreibt Prof. Fischer sein Verständnis von Web 2.0, dem topaktuellen Schlagwort in der Netzwelt. Seit Web 2.0 sind Nutzer keine reinen Konsumenten mehr, stattdessen treten sie selbst immer mehr als Anbieter von Inhalten auf. Prof. Fischer erklärt die neue Netz- sowie Medienkultur und stellt ihre wichtigsten technischen Grundlagen vor.

Weitere Informationen erhalten Sie im Abstract
.

07.11.2007
Vortrag des Jahres 2007
In dem gemeinsam von VDI, VDE und GI veranstalteten „Vortrag des Jahres“ referierte der Geschäftsführende Gesellschafter der WiTech Engineering GmbH und Sprecher des Zentrums für Verkehr der TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Seiffert, am 7. November 2007 über moderne Antriebstechnologien für Kraftfahrzeuge. Eine ausführlicher Bericht erscheint dazu im IQ-Journal des VDI im Januar 2008.

Weitere Informationen erhalten Sie im Abstract

Prof. Dr. Guenter Dueck und Anja Schaar-Goldapp Der Referent Prof. Ulrich Seiffert

Prof. Dr. Guenter Dueck und Anja Schaar-Goldapp Prof. Ulrich Seiffert und Anja Schaar-Goldapp

Prof. Dr. Guenter Dueck und Anja Schaar-Goldapp Horst Splett (VDI), Prof. Reinhard Leithner (Sprecher VDI Region BS), Prof. Ulrich Seiffert, Anja Schaar-Goldapp (Sprecherin GI Region BS), Prof. Jens Luessem (GI)

18.10.2007
"Multicore: Ist der Gratis Lunch wirklich vorbei?"
Prof. Jürg Gutknecht, ETH Zürich

Weitere Informationen erhalten Sie imAbstract
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22.05.2007
ArchiSafe - innovative Langzeitarchivierung
Herr Prof. Dr. Siegfied Hackel, PTB, Fachbereich Q.4 Informationstechnologie

ArchiSafe ist der Gewinner im 6. eGovernment- Wettbewerb für Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen, der im September 2006 entschieden wurde.
Weiteres dazu: http://www.archisafe.de/


08.02.2007
Wahl des Leitungsgremiums der GI RG Braunschweig und Sprecherwahl am 8.2.2007

Zur Wahl des Leitungsgremiums waren alle Mitglieder der GI in der Region Braunschweig eingeladen. In der Wahl wurde das bisherige Leitungsgremium bestätigt. Anschließend wurde die Sprecherin Anja Schaar-Goldapp für weitere drei Jahre wiedergewähltMehr dazu ...


09.11.2006 - Vortrag des Jahres 2006
Erstmals gemeinsam mit VDI und VDE hat die GI Regionalgruppe Braunschweig am 9.11.2006 den Vortrag des Jahres veranstaltet. Im "Wissenschaftsjahr 2006 Informatik" hat die GI Regionalgruppe die Organisation übernommen und Herrn Prof. Dr. Gunter Dueck, Cheftechnologen bei IBM , eingladen. Herr Prof. Dueck wusste sein interessiertes Publikum in der TU Braunschweig auf eine satirische Art über die "Ingenieure in artgerechter Haltung" zu unterhalten. An diesem Abend konnten die 450 Besucher im voll besuchten Saal des Altgebäudes der Universität einen fast bühnenreifen Auftritt genießen, der trotz seines eher mathematischen und empirischen Hintergrundes nicht selten große Heiterkeit hervorgerufen hat. Kein Wunder, wenn zum Beispiel Ingenieure mit Katzen, Vertriebsmitarbeiter mit Löwen und der ein oder andere Vorgesetzte mit einem Hund verglichen wird, um daraus Lösungen für typische Konflikte des beruflichen und privaten Alltags mit mathematischer Genauigkeit logisch abzuleiten. Am Ende war die Begeisterung im Saal so groß, dass die Dauer des Vortrages spontan von einer Stunde auf fast zwei Stunden ausgedehnt wurde, bevor die Teilnehmer mit einem Schmunzeln im Gesicht Herrn Prof. Dueck mit tobendem Applaus "entlassen" haben. Die Sprecher/innen der GI, des VDE und des VDI hier in der Region wollen die erfolgreiche Zusammenarbeit auch zukünftig fortsetzen.
Abstract als pdf-Datei zum Download

Frau Schaar-Goldapp, Prof. Lars Wolf (2.v.r.)und die Preisträger Frau Schaar-Goldapp, Prof. Lars Wolf (2.v.r.)und die Preisträger


Die Sprecherin der GI-Regionalgruppe Braunschweig, Frau Anja Schaar-Goldapp, hat am 30.6.2006 zwei Absolventen des Informatikstudiums der TU Braunschweig für ihre ausgezeichneten Studienleistungen geehrt. In Anwesenheit u.a. des Dekans der Fakultät für Informatik und Mathematik Prof. Lars Wolf, sowie des Vizepräsidenten der TU Braunschweig übergab die Sprecherin der GI-Regionalgruppe ein Preisgeld von jeweils € 250 an Dipl.-Inform. Fabian Ahrendts und Dipl.-Inform. MSc Dirk Budke. Beide haben ihr Informatikstudium mit der Gesamtnote 1,0 abgeschlossen. Beide Absolventen sind außerdem für ein Jahr kostenlos Mitglied der Gesellschaft für Informatik e.V.



01.-11.06.2006
Das Schiff "MS-Wissenschaft" kommt im Wissenschaftsjahr Informatik 2006 in unsere Region
http://www.ms-wissenschaft.de

23.05.2006
"Kann unsere Krankenversorgung durch Gesundheitskarten und elektronische Patientenakten verbessert werden?"
Prof. Dr. Reinhold Haux, TU Braunschweig
Abstract als pdf-Datei zum Download

20.01.2006
Erfolg dank Informatik
Veranstaltung mit der TU BS im Wissenschaftsjahr 2006 Informatik
http://www.lineas.de/gi-bs/bildgalerie/galerie.html
http://www.lineas.de/gi-bs/informatikjahr/

06.12.2005
"Eine neue Informatik für Quantenrechner?"
Prof. Dr. habil. Roland Rüdiger
http://cms.fh-wolfenbuettel.de/cms/de/ovr/download/ruediger.pdf

23.11.2005
"Die eService-Plattform - ein SAP NetWeaver Projekt"
Herr Holger Schultz (Gesis mbH)
http://www.lineas.de/gi-bs/vortraege/05-11-23.htm

21.07.2005
TDSE'05 (Tag der neuen Software-Entwickler)
Prof. Dr. Bernhard Rumpe
Institut für Software Systems Engineering
http://www.sse.cs.tu-bs.de/tdse05/
weitere Info

12.05.2005
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Leohold
Leiter Elektrik-/Elektronik-Entwicklung Volkswagen AG
Thema:" Mechatronik im Auto: Sicherheit und Nutzen"


14.02.2005
2 Vorträge zum Thema „Agile Software-Entwicklung“
Hartmut Helmke (DLR e.V) PDF
Jutta Eckstein/Nicolai Josuttis PDF

25.09.2004
Prof. Dr. Juerg Gutknecht ETH Zürich
Thema: "Aktive Objekte und Dialoge: Ein neues Programmiermodell für Concurrency"

29.09.2004
Prof. Roland Rüdiger, Institut f. angewandte Informatik, FH WF/BS
Thema: "Algorithmen für Quantenrechner"
Folien auf den Seiten der Fachhochschule Wolfenbüttel

09.11. 2004
Prof. Dr. Bernhard Rumpe, Software Systems Engineering
Technische Universität Braunschweig
Thema: "Evolutionäre, Test-basierte Softwaremodellierung - eine MDA-Anwendung -"

06.05.2004
Dr. Karl Teille, Leiter I-SEM Steuerungssysteme
Volkswagenbank GmbH
Praxisbericht: "Realisierung grosser IT-Projekte"
Folien und Infos zum Vortrag

22.04.2004
Martin Saternus, Microsoft Deutschland GmbH
Einführung in das .NET Framework
Vortrag als PDF und Infos

20.01.1004
Dr. Jörg-Volker Müller, LINEAS Informationstechnik GmbH
"Vom Umgang mit grossen Datenmodellen"
Vortrag als PDF

27.11.2003
Mitarbeiter vom Microsoft
Mobiler Datenzugriff auf Unternehmensinformationen

06.11.2003
Herrn Professor Dr.-Ing. Lars Wolf, TU Braunschweig, Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund
Internet on the Road

23.06.2003
Dr. Jörg-Volker Müller, LINEAS Informationstechnik GmbH Braunschweig
Agenten erhöhen Wartbarkeit - Eine agentenbasierte Softwarearchitektur für grafische Benutzungsoberflächen

27.05.2003
Professor H. Maurer, TU Graz
Ein mögliches Szenario für den PC um 2010 und seine Bedeutung für unser Leben

21.05.2003
Darius Parys, Technologieberater Microsoft Deutschland GmbH
Das .NET Framework - Eine technische Einführung

14.11.2002
Prof. Dr. Jürg Gutknecht, ETH Zürich
Active Oberon: Ein neuer Spieler in einem neuen Spiel

15.10.2002
Dr. Harald Schöning, Software AG, Darmstadt
XML und Datenbanken

20.06.2002
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Reimers, Institut für Nachrichtentechnik, TU Braunschweig
Multimedia Home Platform / Multimedia Car Platform: Software-Umgebungen für Multimediaendgeräte im Wohnzimmer und im Fahrzeug

16.04.2002
Herr Rolf Großjohann und Herr Sven-Torsten Huster, VW, IS - Produktherstellung
VWGroupSupply.com - der Lieferantenmarktplatz von Volkswagen Optimierung von Beschaffungs- und Lieferprozessen

13.03.2002
Prof. Dr. Reinhard F. Werner, Institut für Mathematische Physik, TU Braunschweig
Quantencomputer - Grundideen und Perspektiven

19.02.2002
Prof. Dr. Siegfried Jetzke, kosinum Gesellschaft für e-logistics mbH
Heuristische Optimierungsverfahren und Transponder - Moderne Werkzeuge zur Optimierung logistischer Abläufe -

15.01.2002
Prof. Dr. Stefan Fischer, Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund, TU Braunschweig
Web Services: die XML-basierte Zukunft des WWW als globale Business-Infrastruktur

20.11.2001
Dr. Andreas Wolf, NorCom Systems Technology GmbH, Muenchen
Access Control Management für Enterprise JavaBeans

5.11.2001
Prof. Dr. Juergen Dunkel, FH Hannover
Software-Entwicklung mit Enterprise JavaBeans (EJB) 2.0

17.10.2001
Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer
Softwaremanagement - Der Weg vom Einzelkämpfer zum Entwicklungsteam

18.04.2001
Prof. Dr.-Ing. Wolfhard Lawrenz, Institut für Verteilte Systeme, c&s-Gruppe, FH BS/WF
Automobil-Informatik

14.02.2001
Dipl.-Ing. Frank Westphal, Hamburg und
Dipl.-Inform. Tammo Freese, OFFIS, Oldenburg (Hamburg)
Extreme Programming - ein leichtgewichtiger Software-Entwicklungsprozess
Folien des Vortrages als PDF-Datei

29.11.2000
Dr. Jörg-Volker Müller, Fa. LINEAS
PAC vs. MVC -- Komponenten-Architekturen für graphische Oberflächen
Die Folien des Vortrages als PDF-Datei (2,5 MB)

30.10.2000
Prof. Dr. Juerg Gutknecht, ETH Zuerich
Ist die Programmiersprachenentwicklung zu Ende?
Folien des Vortrages als PDF-Datei

11.05.2000
Edgar Wingender, Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH, Arbeitsgruppe Bioinformatik
Bioinformatik der funktionellen Genomforschung:
Datenbanken zur Modellierung biologischer Mechanismen


06.04.2000
Dr. Christian Mrugalla Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
IT-Grundschutz - Informationstechnik auf sicherem Grund

14.02.2000
Diplom-Inform. Stefan Vaillant, Nokia Networks OSS/EMS/TETRA, Düsseldorf
Mobilfunk-Netzwerkmanagementsysteme und Komponenten

25.01.2000
Prof. Dr. Jürgen Angele, FH-BS/WF
Ontologiebasiertes Wissensmanagement

25.11.1999
Prof. Klawonn
Analyse von Daten und Bildern durch Fuzzy-Clustering

04.11.1999
Dr. Joachim Posegga, Deutsche Telekom, Darmstadt, IT Security Research
PCA: Jini-based Personal Card Assistant

19.05.1999
Prof. Dr. Stefan Voß, Institut für Wirtschaftsinformatik & Informationsmanagement, TU BS
Ph. D. David L. Woodruff, University of California, Davis
Data Mining

15.03.1999
Prof. Dr. Ernst-Erich Doberkat, Lehrstuhl für Software-Technologie, Universität Dortmund
Überlegungen zur Spezifikation von Hypermediadokumenten

07.02.1999
Joerg Diederich, Andreas Fieger, Prof. Dr. Martina Zitterbart
Techniken der Mobilkommunikation im Internet

08.12.1998
Nicolai Josuttis, Bredex GmbH
C++ -- Der Standard und die Zukunft

26.11.1998
Herr Ullrich Kohl, Baan Company, Solution Center Automotive, Hannover
Modellierungs-Tools für Business Process Reengineering

12.11.1998
Herr Professor Hermann G. Matthies, Institut für Wissenschaftliches Rechnen, Technische Universität Braunschweig
Vom Super- zum Metacomputing

30.06.1998
Ralf Bucksch, Systems Engineer, Rational Software
Der Rational Objectory Prozeß

07.05.1998
Klaus G. Tannenbaum, Deutsche Telekom AG, Entwicklungszentrum Nord
Entwicklung komplexer Software bei der Deutschen Telekom

05.02.1998
Thomas Worsch, Fakultät für Informatik, Universität Karlsruhe
Parallelverarbeitung

24.11.1997
Prof. Dr. Juerg Gutknecht, Institut fuer Computer Systeme, ETH Zuerich
Jenseits von Modularisierung und OOP: Komponierbare Objekte

28.10.1997
Dr. W. Adi, Institut für Nachrichtensysteme TU-Braunschweig
Moderne Kryptologie, Technische und menschliche Kontroversen!